Hans Kammerlander nimmt sein Publikum mit auf eine abenteuerliche, tragische und hochspannende Reise in die Welt der Achttausender.
Kein anderer Berg hat Hans Kammerlander so sehr beschäftigt. Kein anderer Berg hat ihn so bewegt und so sehr aufgewühlt wie der Manaslu. Und kein anderer Berg hat ihm emotional so viel abverlangt wie der achthöchste Himalaja-Riese. Dabei hat er den Gipfel nicht einmal bestiegen…
…Binnen weniger Stunden verlor Kammerlander damals im Mai 1991 zwei seiner besten Freunde. Einer stürzte ab, der andere wurde vor Kammerlanders Augen vom Blitz getroffen. Diese beiden tödlichen Unfälle brachten den Pustertaler Bergführer an den Rand seines Fassungsvermögens. In der unmittelbaren Zeit danach mied er die Berge. Es dauerte, bis er wieder zurückfand und eine Lektion für das Leben lernte. „Es ist besser, weiter zu gehen. Die Zeit des andauernden Rückblicks in eine düstere Vergangenheit muss ein Ende finden und sich alles wieder in die Zukunft richten“, sagt Kammerlander heute und erinnert sich schmerzlich daran, wie lange er selbst brauchte, um das Kapitel Manaslu abzuschließen.
Karten-Vorverkauf bei Eventim
https://www.eventim-light.com/de/a/6374f3c6ab5ca42b8ff589ab/e/63765d02ac0e1e3b430c5b40